DSGVO Strafen auf Rekordhöhe (NL 8/22)

DSGVO Strafen auf Rekordhöhe! Wie kann man sich schützen?

Mag. Stephan Novotny, Foto Stephan Huger

Die EU-weiten Strafgelder haben sich von 2020 auf 2021 mit 1,2 Mrd. Euro nahezu versiebenfacht. Auch in Österreich waren 24 Mio. Euro Strafen zu zahlen. Und das ist nur die – bekannt gewordene – Spitze des Eisbergs.

Vermeiden Sie Strafen durch das Abarbeiten des „Kleinen 1×1 der DSGVO“ (hier zum Nachlesen…)

Das Versicherungsmagazin zitiert aus einer Analyse der DSGVO-zt GmbH, die die Strafen der EU-Aufsichtsbehörden aus dem Jahr 2021 analysiert hat, die bekannt geworden sind. Dabei zeigte sich, dass sich die Bußgelder versiebenfacht haben: Konkret von 170 Mio. (2020) auf 1,22 Mrd. Euro (2021). Spitzenreiter bei den Strafen war Luxemburg, u.a. wegen der 746 Mio. Strafe gegenüber Amazon.

Bedenken Sie: Es werden diese Strafen nur selten veröffentlicht. Daher sind solche Straf-Auswertungen nur die Spitze des Eisbergs. Die Vielzahl der Verfahren und damit der Strafen werden der Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Also ist das „Gefahren-Potential DSGVO“ wesentlich höher, als es auf den ersten Blick erscheint.

Österreich liegt mit den bekannt gewordenen Strafen in der Höhe von 24,7 Mio. Euro auf Platz 8, wie die Tabelle aus dem Versicherungsmagazin eindrucksvoll zeigt:

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