
Leasing: DAS IDEALE ZUSATZPRODUKT für jeden Versicherungsvermittler!
Wir haben schon mehrmals berichtet, dass Leasing für Agenten ein ideales Zusatzprodukt ist, das Sie keinesfalls „liegen lassen sollten“. Doch wieviel kann man damit verdienen? Und was alles kann man leasen? Was alles verbirgt sich unter „Mobilien-Leasing“? Und ist das Streichen der diversen Umweltförderungen gut oder schlecht für das Leasing-Geschäft?
Das sind einige Fragen, die wir im heurigen Interview mit Walter Rimpl, GF von Checkleasing behandeln.
IVVA: Ich freue mich, dass wir uns wieder zu unserem jährlichen Informations-Austausch treffen und hoffe, Sie haben gute Monate hinter sich?
Rimpl: Eindeutig. Besonders im Bereich des Mobilien-Leasings haben wir in den letzten Monaten eine enorme Nachfrage festgestellt. Sowohl Makler als auch Agenten erkennen zunehmend die Leichtigkeit der Umsetzung solcher Projekte und die Begeisterung, die sie bei Kunden auslösen.
IVVA: Im Vorjahr sind über 800 neue Agenten dazu gekommen. Ich denke daher, dass es Sinn macht, die besonderen Vorteile des Leasings wieder heraus zu arbeiten.
Können Sie aber als Beginn erklären, was genau unter den Begriff „Mobilien-Leasing“ fällt? Und vielleicht einige „kuriose“ Projekte nennen, die Gegenstand von Leasing waren?
Rimpl: Die Mäusefallen, über die wir bei einem der letzten Interviews gesprochen haben, sind wirklich unübertroffen. Fakt ist, dass immer schon eine breite Palette an Gegenständen geleast wurde, aber der Fokus lag lange Zeit auf KFZ-Leasing.
Tatsächlich kann man sagen: (Fast) Alles kann geleast werden. Schauen wir uns hier um: Das gesamte Stockwerk hier ist geleast – Schreibtische, Stühle, EDV, Telefonie, Kopiergeräte, etc. Im Erdgeschoß haben wir viele Geschäfte, dort finden Sie geleaste Regallager, Kassensysteme, Alarmsysteme, Hubstapler oder etwa LKWs.
IVVA: Wenn Sie eine Botschaft an unsere Vermittler senden möchten, wie lautet diese?
Rimpl: Meine Botschaft an Ihre Agenten lautet: Egal ob Dienstleistung, Handel, Industrie, Gewerbe oder Landwirtschaft – Leasing wird überall genutzt. Sie müssen nicht suchen, wer least, sondern werden kaum jemanden finden, der Leasing nicht nutzt.
Versicherer, Makler und Agenten erkennen zunehmend das Geschäftspotenzial und nutzen es, da Kunden oft anrufen, um eine Versicherung für ein „Leasing-Objekt“ abzuschließen. Drehen Sie also das Geschäftsmodell um: Überlegen Sie, welche Ihrer Versicherungskunden könnte Leasing brauchen. Alle brauchen Leasing.
IVVA: Haben Sie ein konkretes Beispiel für unsere Leser?
Rimpl: Gerne. Unlängst besuchte ich einen Landwirt in den Wiener Hausbergen. Zunächst habe ich einen Pkw finanziert, später mehrere Traktoren, Spritzmaschinen fürs Weingut, eine Weinpresse, eine Flaschenabfüllanlage und eine Etikettier-Maschine.
In seiner Gastronomie, die gerade umgebaut wird, benötigte er neue Kühlvitrinen und Einrichtungsgegenstände, wie Tisch und Sessel. Alles wurde geleast und das war bei einem einzigen Kunden. Dazu wird bei diesem Kunden Nachhaltigkeit großgeschrieben, also werden Waren und Gäste mit einem Mercedes-Elektroauto transportiert, um die Luft nicht zu verpesten.
IVVA: Von welchen Summen reden wir da?
Rimpl: Ein Fendt-Traktor kostet 90–100.000 €, das Spritzgerät 20–30.000 €. In der Weinabfüllanlage wird es dann richtig teuer, denn Stahltanks und Fässer kosten ein Vermögen. Hier liegt großes Leasing- und Versicherungspotenzial, denn das alles muss auch versichert werden.
IVVA: Das waren typische Beispiele für Ostösterreich, haben Sie auch eines für Westösterreich?
Rimpl: Natürlich. Da hatten wir kürzlich einen Melk-Roboter, der 100.000 € kostet, eine große Investition und leasingfähig.
IVVA: Was kann der Vermittler mit Leasing verdienen?
Rimpl: Von den genannten 100.000 € gehen sofort 1.000 Euro Provision direkt an den Vermittler von der Leasing-Gesellschaft. Es kommt zu keiner Provisions-Teilung mit CHECKLEASING. Auch ein komplizierter Agenturvertrag ist nicht nötig, um mit uns zusammen zu arbeiten.
Und das Vertriebspotential ist enorm. Ich bringe bei meinen Präsentationen immer eine Durchschnittskalkulation für einen Vermittler. Und zeige, wie man bei durchschnittlichen Annahmen 175.000 € Provisions-Einkommen lukrieren kann. (Anmerkung Redaktion: Diese Kalkulation können Sie hier nachlesen… )
IVVA: Zurück zum Vertrieb. Es macht also Sinn, seinen Kundenstamm zu analysieren und zu überlegen, was dort alles leasingfähig sein könnte. Und dann?
Rimpl: Als nächsten Schritt muss man bekannt machen, dass man selber Leasing anbietet. Wir unterstützen Sie dabei mit Logos für Ihre E-Mail-Fußzeile, Erklär-Videos für Ihre Webseite, Plakate etc. Zum kostenlosen Download hier klicken…
IVVA: Ich höre immer wieder, dass Leasing auch deshalb so erfolgreich ist, weil Kredite mühsam zu erhalten sind. Stimmen Sie zu?
Rimpl: Ja, das ist ein weiteres Argument, das für das Leasing vom Versicherungsvermittler spricht: Viele Kunden sind froh, wenn sie nicht jedes Mal zur Hausbank gehen und den bestehenden Kreditrahmen weiter belasten müssen.
IVVA: Der Kunde lagert also das Leasing von der Hausbank weg aus. Wie schnell geht das?
Rimpl: Leasingabwicklungen können in ein bis zwei Tagen umgesetzt werden. Das steht im krassen Gegensatz zu Kreditverfahren, die Wochen dauern können. Das Prüfverfahren, Einholen von Sicherheiten, Klären der Haftung etc. das alles dauert bei der Bank.
Beim Leasing ist das Leasingobjekt selbst die Sicherheit. Leasing ist also eine tolle Option,
IVVA: Leasing bei Fahrzeugen kennen wir schon gut, kommen wir nochmals zum Mobilien-Leasing. Haben Sie noch ein paar Ideen, was man leasen könnte?
Rimpl: Soeben sind Weltmeisterschaften zu Ende gegangen. Die Zuschauertribünen wären ein gutes Beispiel. Sie ist mobil und kann jederzeit wieder abgebaut und woanders verwendet werden. Der Veranstalter der WM bucht beim Tribünenbauer eine Tribüne für 25.000 Leute. Nach dem Event wird sie abgebaut und für den nächsten großen Event eingelagert. Der Unternehmer finanziert die Tribüne über Leasing und nutzt die Mieteinnahmen zur Finanzierung der Leasingraten – das „pay as you earn“-Prinzip.
IVVA: Ein weiteres Argument für Leasing sind die Zinsen und steuerlichen Überlegungen. Was ist dazu zu sagen?
Rimpl: Leasing wird nicht etwa deshalb gewählt, weil der Kunde die Investition nicht in bar zahlen könnte. Sondern deshalb, weil der Steuerberater empfiehlt, Liquidität zu behalten.
Dazu kommt: Die Zinsen sind attraktiv und die Konditionen verbessern sich weiter. Es könnte sinnvoll sein, den Zinssatz jetzt zu fixieren. Checkleasing bietet sowohl variable als auch fixe Zinssätze an. Informieren Sie sich!
Das Wichtigste in aller Kürze:
- Die Vorteile des Leasings müssen kontinuierlich vermittelt werden, besonders an neue Agenten, aber vor allem an die Kunden.
- Leasing ist in vielen Bereichen verbreitet und wird von Dienstleistern, Händlern, Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und natürlich auch Privatpersonen genutzt.
- Leasing ist für Agenten mehr als nur ein ideales Zusatzprodukt, ein echter Umsatz-Bringer.
- Kunden schätzen die schnelle Abwicklung von Leasing im Vergleich zu Bank-Krediten.
- Beim Leasing ist das Leasingobjekt selbst die Sicherheit.
- Leasing ermöglicht es Unternehmen, Investitionen zu tätigen, ohne die gesamte Summe sofort zu zahlen, ohne die Kreditlinien ausschöpfen zu müssen.
- Versicherungsvermittler profitieren doppelt, da geleaste Objekte auch versichert werden müssen.
- Attraktive Zinsen und steuerliche Überlegungen machen Leasing zusätzlich interessant.
Im nächsten Teil sehen wir uns an, wie sich das Streichen diverser Umweltförderungen auf das Leasing-Geschäft auswirkt.
Und erfahren, dass es eine wesentliche Neuheit beim Leasing für Privat-Personen gibt. Details dazu nächste Woche. Vorab: Ein neuer Markt entsteht! Nutzen auch Sie diesen!
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