DSGVO: Millionen Windows-Nutzer erhalten keine Updates mehr (NL 37c/22)

RA Mag. Novotny, Foto Stephan Huger

Handlungsbedarf, denn die DSGVO verlangt, dass Hard- und Software aktuell sind!

Am 13. Dezember war es soweit: Millionen Nutzer der Windows-10-Version 21H1 erhielten zum letzten Mal Sicherheitsupdates eingespielt. Höchste Zeit also, sich um ein Update zu kümmern.
Und per 10.1. 2023 kommt das Support-Ende für Windows 8.1, aber auch für Windows 7 (sogar für jene Firmen, die sich gegen Bezahlung weiteren Support erkauft hatten).

DSGVO verlangt aber, dass Hard- und Software aktuell sind!
Warum? Nun, ein ganz zentraler Eckpunkt der DSGVO sind die TOMs. Darunter versteht man die technisch organisatorischen Maßnahmen, die Sie einführen müssen, um die Sicherheit der Daten Ihrer Kunden, Partner, etc. herzustellen. Es gibt bereits mehrere Strafen über hunderttausende Euros wegen Verletzung der TOMs!
Darüber haben wir bereits im Juni berichtet. Zum Nachlesen hier klicken…

Werden Sie also aktiv und holen Sie sich eine aktuellere Windows-Version, um Datensicherheit zu garantieren und DSGVO-Strafen zu verhindern.

Beste Grüße vom IVVA Team und Mag. Stephan Novotny

Quellen: Chip.de

 

Für weitere Rückfragen steht Mag. Novotny IVVA Mitgliedern gerne zum IVVA-Sonderpreis zur Verfügung:

RA Mag. Stephan Novotny, Foto: Stephan Huger


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